| A |
Arteriosklerose:
Ist der medizinische Fachausdruck für Gefäßverkalkung. Die Arteriosklerose ist eine typische Folgeerkrankung des Bluthochdrucks. Bei der Arteriosklerose lagert sich vor allem Cholesterin in den Gefäßwänden ab. Dort bilden sich mit der Zeit feste Beläge (Plaques), die zu einer schrittweisen Einengung des Gefäßes führen. Die Durchblutung wird in dem betroffenen Gefäß zunehmend verschlechtert.
AccessPoint
Ad-Hoc-Modus / Peer-to-Peer Leistungssteigerung einer Antenne gegenüber einer Referenzantenne (Dipol, oder Isotrop-Strahler)
(Schlaf)-Apnoe:
|
||||||||||||||||||||||||||||
| B |
Belastungs-EKG (Ergometrie):
|
||||||||||||||||||||||||||||
|
Neugeborene |
75/50 |
|
2.-6. Monat |
85/65 |
|
6.Monat bis 3. Lebensjahr |
90/65 |
|
4. Lebensjahr - 9.Lebensjahr |
95/60 |
|
10. und 11. Lebensjahr |
100/60 |
|
12. und 13. Lebensjahr |
105/65 |
|
ab 14. Lebensjahr |
110/70 |
Blutdruck, erhöht, Begleiterkrankungen:
Davon spricht man, wenn neben dem erhöhten Blutdruck noch andere
Erkrankungen vorliegen. Dies ist bei Bluthochdruck relativ häufig der Fall.
Typisch sind Fettstoffwechselstörungen (erhöhtes Cholesterin), Diabetes
(Zuckerkrankheit) und Adipositas (Fettsucht). Sie müssen bei der Wahl eines
Hochdruckmedikaments berücksichtigt werden.
Insulinresistenz der Zellen: Die Glukose gelangt nicht in die Zellen und bleibt in der Blutbahn.
Schilddrüsenüberfunktion
Entzündung der Bauchspeicheldrüse, die so genannte Pankreatitis
Tumoren an der Bauchspeicheldrüse
Morbus Cushing. Dabei besteht unter anderem eine zu hohe Produktion von Cortison.
Als Nebenwirkung bestimmter Medikamente
Überdosierung des Insulins während der Diabetes-Therapie
Überproduktion von Insulin bei Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse
Störungen des Hormonhaushalts durch Unterfunktion der Hypophyse oder der Schilddrüse
Morbus Addison
Nach übermäßiger körperlicher Arbeit ohne ausreichende Nahrungszufuhr
Mangelernährung, zum Beispiel beim Alkoholiker oder nach übermäßigem Fasten
Funktionsstörungen der Leber, zum Beispiel Leberzirrhose und Hepatitis
Alkoholgenuss auf nüchternen Magen
Blutzucker Einheiten Umrechnung mg/dl < in > mmol/l
Body-Mass-Index:
(BMI) ist folgendermaßen definiert: BMI =
(Körpergewicht [kg]) / (Körpergröße [m]) 2
| Body-Mass-Index (BMI) | Bewertung |
| BMI > 40 | Extremes Übergewicht (Grad III) |
| BMI = 30 - 40 | Starkes Übergewicht (Grad II) |
| BMI = 25 - 29 | Übergewicht (Grad I) |
| BMI = 20 - 24 | Normalgewicht |
| BMI < 20 | Untergewicht |
BMI-Rechner
Hinweis: Wir übernehmen keine Haftung für einen Schaden, der durch die Benutzung dieses Rechners entstanden ist.
Benutzungsanweisung:
Basic Service Set - WLAN System mit AccessPoint (siehe auch IBSS)
Compliance:
Fachausdruck für Einnahmetreue. Mangelnde Einnahmetreue (Noncompliance) ist
z.B. eine häufige Ursache für einen nicht befriedigend eingestellten Blutdruck.
Wenn die Erkrankung keine Beschwerdenverursacht, allerdings die Einnahme von
Medikamenten aber Nebenwirkungen verursachen kann, sind manche Patienten
nur schwer von der Notwendigkeit einer konsequenten Medikamenteneinnahme zu
überzeugen.
Verfahren zur Verhinderung gleichzeitiger Sendeversuche von Netzwerkkarten
Um Datenpakete in Netzwerken vor Kollisionen zu schützen, wird in den
meisten 802.X Standards das CSMA/CD Verfahren angewandt. Dabei „hört“ die
Netzwerkkarte den Kanal ab, bevor sie sendet. Kommt es doch zu einer
Kollision, stoppen die Beteiligten ihre Sendung und warten eine gewisse
Zeit. Dann probieren sie es von neuem!
CSMA/CA (Carrier Sense Multiple Access/Collision Avoidance)
Verfahren zur Verhinderung gleichzeitiger Sendeversuche von Netzwerkkarten.
Da es bei Wireless LAN´s schwierig ist, eine Kollision zu detektieren, wird
das CSMACA System angewandt, bei dem Kollisionen überhaupt vermieden werden
sollen. Hier hört die Sendestation zuerst in den Kanal. Wenn niemand den
Kanal besetzt, schickt sie dem Empfänger eine RTS-Message (Request To Send).
Wenn der Empfänger diese Nachricht bekommt, schickt er eine CTS-Message (Clear
To Send). Nachdem der Sender dieses Signal empfangen hat, beginnt er, die
Daten zu schicken. Nach jedem Paket quittiert dies der Empfänger mit einem
ACK-Signal (Acknowledge).
Diese Prozedur erscheint etwas langwierig, jedoch können nur so akzeptable Bitfehlerraten erreicht werden!
Eine offiziell anerkannte Möglichkeit die
Zuckerkrankheit zu diagnostizieren ist der durch einen Arzt durchgeführte
Glucosetoleranztest (oraler
Glucosetoleranztest).
Siehe auch: Wissenswertes
Unterschiedliche Ursachen der Erkrankung und auch
verschiedene Krankheitsausprägungen erfordern die Unterscheidung von zwei
Typen, dem Typ-I- und dem Typ-II-Diabetes.
Der Typ-I-Diabetes (früher: juveniler Diabetes) beginnt meist in der Jugend und entsteht durch eine immunologische Zerstörung der Inselzellen des Pankreas (=Bauchspeicheldrüse). Diese Inselzellen produzieren das Hormon Insulin, das für die Verwertung der Glukose aus der Nahrung verantwortlich ist. Durch die Zerstörung der Inselzellen kommt es zu einem absoluten Insulinmangel. Die Glukose aus der Nahrung kann nicht mehr abgebaut werden, und der Blutzuckerspiegel steigt. Die Behandlung des Typ-I-Diabetes geschieht durch die Verabreichung von Insulin.
Der Typ-II-Diabetes (früher: Erwachsenen- oder
Alters-Diabetes) entwickelt sich in der Regel im höheren Lebensalter. Das
schließt allerdings nicht aus, dass Diabetes vom Typ 2 auch bei (meist
übergewichtigen) Kindern auftritt. Der Typ 2 Diabetes wird wieder in Typ 2a
und Typ 2b unterschieden.
Vom Typ 2a Diabetes sind schlanke Menschen betroffen, bei denen die
körpereigene Produktion von Insulin allmählich versiegt. Er wird durch
Umstellung der Ernährung und in einem fortgeschrittenen Stadium mit
Tabletten und Insulin behandelt.
Vom Typ 2b Diabetes sind übergewichtige Menschen betroffen. Sie produzieren
in der Regel noch ausreichend Insulin. Die Körperzellen, an denen das Insulin wirken
soll, reagieren aber nicht mehr ausreichend auf Insulin. An ihrer Oberfläche sind
nicht mehr ausreichend Rezeptoren zu finden, an denen das Insulin andocken
kann. Entsprechend mehr Insulin muss von der Bauchspeicheldrüse produziert
werden. Ein solcher relativer Insulinmangel, auch
Insulinresistenz (der Zellen) genannt, wird als Folge anhaltend hoher Blutzucker- und
Insulinspiegel gesehen. Des Weiteren kann auch eine verspätete Insulinabgabe
in nicht ausreichender Menge auftreten.
Die Therapie des Typ-2b Diabetes erfolgt stufenweise: Zunächst wird mit
einer Diät versucht, den Blutzuckerspiegel allgemein zu senken. Sind die
Diätmaßnahmen zur Behandlung nicht ausreichend, werden in der Folge
blutzuckersenkende Medikamente und im fortgeschrittenen Stadium auch Insulin
verabreicht.
Typische Symptome der Erkrankung vor allem beim Typ-I-Diabetes sind starker Durst, vermehrtes Wasserlassen, Heißhunger, Juckreiz, Abgeschlagenheit, Infektanfälligkeit (u.a. Geschlechtsorgane, Harnwege), Sehstörungen, Entzündungen der Haut, schlecht heilende Wunden und Gewichtsverlust.
Bei einem Diabetes vom Typ-II können diese Symptome fehlen, da die Erkrankung häufig sehr schleichend beginnt. Akut lebensbedrohliche Situationen sind sowohl das so genannte Coma diabeticum, das durch extrem hohe Blutzuckerwerte entsteht, als auch der hypoglykämische Schock, bei dem die Blutzuckerwerte zu stark abgesenkt sind.
Eine lebenslange sorgfältige Blutzuckereinstellung und eine gute Diabetikerschulung sind entscheidend zur Verhinderung von Spätschäden, die im wesentlichen durch Veränderungen der Blutgefäße hervorgerufen werden. Zu solchen Spätschäden gehören der Herzinfarkt, der Schlaganfall, der so genannte diabetische Fuß, Veränderungen der Netzhaut, die zum Erblinden führen können, Störungen der Nierenfunktion bis hin zum dialysepflichtigen Nierenversagen, Erektionsstörungen und die Schädigung von Nerven, die eine allgemeine Sensibilitätsstörung nach sich zieht.
Diabetisches Koma: siehe Hyperglykämie
Diastole:
Bezeichnet den Zeitabschnitt, in dem das Herz erschlafft ist und sich wieder
mit Blut füllt. Der Blutdruck während der Diastole heißt diastolischer
Blutdruck. Er ist der zweite, kleinere der beiden Werte, die gemessen
werden.
Bezugseinheit die einen Verlust oder Gewinn von Spannung, Strom oder Leistung angibt
Direct Sequence Spread Spectrum (bei IEEE 802.11b verwendet)
Direct Sequence Spread Spectrum ist die Technik, ein moduliertes Signal nochmals zu modulieren bzw. zu spreizen („spread“) um ein breitbandigeres Signal zu erzeugen. Diese Dehnung des Spektrums ist unabhängig von der übermittelten Information. Auf den ersten Blick scheint dies unsinnig, in dieser Weise Bandbreite zu „vergeuden“, doch ein solches System bietet große Vorteile:
Weniger Störungen (Interferenzen) mit anderen Signalen
Größere Kanalkapazität bei mobilen Telekommunikationssystemen
Verbesserung des Mehrwegeverhaltens (Störungen, die durch Reflexionen des Signals an Gebäuden oder Wänden hervorgerufen werden!)
Geringe Implementierungskosten, da IC´s erhältlich sind
Nur geringe Sendeleistungen nötig
Relativ abhörsicher
Verstecken von Signalen im Rauschen
Keine Probleme mit behördlich festgesetzten, maximalen Sendeleistungen
Bei dieser Technik wird das Signal bei 11Mbit/s Datenrate mittels Quadrature Phase Shift Keying (QPSK) codiert und über einen Frequenzbereich von 22 MHz „verteilt“. Die Aufteilung der einzelnen Chips (= im Frequenzband verteilte Datenblöcke) erfolgt mit einer Barker-Sequenz. Diese Sequenz wird mit jedem einzelnen Datenbit multipliziert. Das Produkt ist das gespreizte Signal.
Man unterscheidet zwischen auf
Vollblut geeichten Blutzuckermessgeräten und auf Plasma geeichten
Blutzuckermessgeräten.
Die mit von Blutplasma gemessenen Werte sind 12% höher als die mit Vollblut
gemessenen Werte.
Daraus ergibt sich: (Vollblut-Blutzuckerprobenmesswert) x (1,12) =
Plasma-Blutzuckerprobenmesswert
Plasma-geeichte Blutzucker-Messgeräte
Viele Blutzucker-Messgeräte sind auf Vollblut geeicht. Einige aber bestimmen Blutplasma-Werte. Diese Geräte und die meisten Laborgeräte nutzen nur das Blutplasma zur Bestimmung des Zuckergehaltes. Das bedeutet, dass alle festen Bestandteile des Blutes entfernt werden, bevor gemessen wird. Wegen des unterschiedlichen Probenmaterials sind Plasma-Werte etwa 12-15% höher als Vollblut-Werte.
Einige Blutzucker-Messgeräte sind vom Hersteller so programmiert, dass sie Plasma-Werte angeben. Sie ersparen damit die Umrechnung, obwohl trotz allem Vollblut für den Test benötigt wird.
Um Ihr Gerät mit dem Laborwert zu vergleichen, müssen Sie deshalb wissen, wie ihr Gerät kalibriert oder geeicht ist.Vollblut-geeichte Blutzucker-Messgeräte (z.B. GlucoSmart Blutzuckermessgeräte)
Vollblutgeeichte Messgeräte geben den Blutzucker Gehalt der Blutprobe wieder, so wie Sie aus den Blutkapillaren Ihres Finger an den Teststreifen gegeben wurde.
Wenn Sie eine Messgerätekontrolle mit einem Labormessgerät durch Vergleich der Messwerte durchführen möchten, so müssen Sie darauf achten, ob das Labormessgerät auf Vollblut oder Plasma geeicht ist. Wenn das Labormessgerät auf Vollblut geeicht (z.B. YSI) ist, benötigen Sie keine Umrechnung und können die Messergebnisse direkt vergleichen. Wenn das Labormessgerät auf Plasma geeicht ist, so müssen Sie folgende Umrechnung machen, um einen sinnvollen Vergleich durchzuführen: (GlucoSmart Blutzuckermessergebnis)x(1+0,12)=(Blutzuckermessergebnis in Plasma).
Haben Sie dazu noch Fragen, wird Ihr Arzt oder Apotheker Sie sicher informieren, oder rufen Sie einfach bei MSP an, wir helfen Ihnen gerne weiter.
Für Ihre Blutzucker-Einstellung ist es unwichtig, ob Ihr Gerät Vollblutwerte oder Plasmawerte ausgibt. Beide sind genau, und keines ist dem andern überlegen. Es ist, wie wenn Sie Franken mit Euro vergleichen oder km mit Meilen oder Fuß mit Metern, um Distanzen zu bestimmen: Beide Gerätetypen machen das Gleiche: Sie bestimmen Ihren Blutzucker-Spiegel. Bei kleinen Blutzuckerwerten ist der Unterschied gering, bei höheren Werten ist der Unterschied größer. Bitte achten Sie darauf, wenn Sie zwischen den Gerätetypen wechseln, dass Ihre Messwerte im oberen Bereich etwas höher (Plasma), bzw. niedriger (Vollbut) werden.
Elektro-Kardiogramm (EKG)
Die elektrischen Vorgänge bei der elektrischen
Reizausbreitung im Herzen lassen sich auf der Hautoberfläche messen. Dabei
werden eine Reihe Elektroden in normierter Art und Weise auf den Brustkorb
sowie an den Armen und Beinen angebracht. Die elektrischen Spannungen auf
der Körperoberfläche liegen im Millivoltbereich und können, entsprechend
verstärkt, auf einem Monitor und/oder mit Hilfe eines Druckers/Schreibers
auf genormtem Papier dargestellt werden.
Eine elektrische Spannung besteht stets zwischen zwei
Punkten, die ihrerseits jeweils auf einem bestimmten Potential liegen. Daher
ist die elektrische Spannung die Potentialdifferenz zwischen diesen Punkten.
Da bei der Anfertigung eines EKG in der Regel zehn Elektroden, und zwar 6
auf der Brustwand und vier an Beinen und Armen, angelegt werden, lassen sich
daher eine ganze Reihe genormter Spannungen abgreifen, so z.B. zwischen dem
rechten und linken Arm. Diese Ableitung bezeichnet man als die I. Ableitung
nach Einthoven. Die II. Ableitung ist dann der Spannungsverlauf
zwischen rechtem Arm und linkem Bein und die III. Ableitung der
Spannungsverlauf zwischen linkem Bein und linkem Arm. Weitere Ableitungen
sind nach Goldberger benannt. Die standardisierten
Brustwandableitungen mit 6 Brustwandelektroden werden nach Wilson
benannt. In der Regel werden bei einer EKG-Untersuchung alle 12 Ableitungen
mit Hilfe eines 12-Kanalverstärkers und -schreibers gleichzeitig
aufgenommen. Um eine mögliche Unterversorgung des Herzmuskels mit Sauerstoff
feststellen zu können und somit eine Stenosierung der Herzkranzgefäße
nachzuweisen, empfiehlt sich, stets ein Belastungs-EKG anzufertigen.
Extendet Service Set - mehrere BSS mit einem LAN gekoppelt (siehe auch IBSS)
Ethernet
10Base2: Da ein Koaxkabel nur 2
Pole (Innenleiter und Schirmung) besitzt kann immer nur gesendet ODER
empfangen werden.
Die Computer werden in beliebiger Anzahl
mittels eines T-Stücks miteinander verbunden und als elektrischen Abschluss
(Damit der Strom nicht ausrinnt :) wird an den beiden Kabelenden ein 75Ohm
Widerstand angeschlossen Damit kann man Leitungslängen bis fast 200m
erreichen.
Die maximale Übertragungsrate liegt bei
10MBit/s.
Vorteile: einfache Installation
Nachteile: langsam, bei einer
Leitungsunterbrechung können mehrere Rechner ausfallen
10BaseT oder CAT5: Beim CAT5-System
werden 2 Adern für die TX-Leitung (Senden) und 2 Adern für die RX-Leitung
(Empfangen) verwendet. Damit ist ein gleichzeitiges senden und empfangen
möglich (Full Duplex). Für die Störsicherheit sind die 8 Adern zusätzlich
noch paarweise verdrillt.
Die Computer werden über das Cat5-Kabel über
einen Hub verbunden, d.h. das die Verkabelung sternförmig vom Hub aus
erfolgt. Die maximalen Leitungslängen liegen hier ebenfalls bei fast 200m
(von jedem Rechner zu jedem anderen!)
Vorteile: schnell (100MBit/s full duplex), bei
Leitungsunterbrechung nur Ausfall des jeweiligen Rechners.
Nachteile: Hub für mehr als 2 Rechner
erforderlich, Verkabelungsaufwand höher.
Frequency Hopping Spread Spectrum
Das FHSS-Verfahren erlaubt auf einer sehr
einfachen Basis den gleichzeitigen Betrieb mehrerer Systeme im selben
Frequenzbereich. Dabei sorgt es für eine faire Verteilung des
Übertragungsmediums. Das Prinzip des Frequency Hopping besteht darin, dass
sowohl Sender als auch Empfänger nach einer festgelegten Abfolge die
Trägerfrequenz wechseln.
Für das FHSS-Verfahren sieht IEEE802.11 bis zu 79 nichtüberlappende Frequenzbereiche mit einer Bandbreite von je 1 MHz vor. Dabei fasst es drei Gruppen mit je 26 Mustern zusammen. Die Abfolge der Frequenzen wird aus einer Basisfolge berechnet, die einer Pseudozufallskette im Intervall von 0 bis 78 entspricht. Die minimale Sprungdistanz beträgt dabei 6 Kanäle.
Elektromagnetische Schwingungen pro Sekunde
Meistens International festgelegter Teil des Frequenzspektrums (z.B.:88-108MHz Rundfunk)
Grenzwerthypertonie:
Grenzwerte für den Blutdruck wurden von der Weltgesundheitsorganisation
(WHO) festgelegt. Normal ist der Blutdruck bis zu einem Wert von 140/90 mmHg.
Diese Grenze gilt auch für ältere Menschen, obschon mit zunehmendem
Lebensalter auch etwas höhere Werte noch akzeptabel sein können. Zwischen
140/90 und 150/95 mmHg bezeichnet man den Blutdruck als grenzwertig erhöht.
Ab 150/95 mmHg ist in der Regel eine Behandlung erforderlich.
General Packet Radio Service (GPRS)
Bei GPRS handelt es sich um den so genannten Paketorientierten Datenfunk.
Werden bei HSCSD nur einfach mehrere konventionelle GSM-Kanäle gebündelt,
ist bei GPRS eine Reihe von zusätzlicher Hardware notwendig. Zwar teilt sich
GPRS eine stattliche Anzahl Netztechnik mit dem bestehenden GSM-Netz, doch
die im GPRS-Modus betriebenen Frequenzen funktionieren deutlich anders als
die vorhandenen GSM-Kanäle. Ähnlich wie das Internet arbeitet GPRS mit der
Paketorientierten Datenübertragung. Das Endgerät selektiert aus dem ständig
empfangenen Datenstrom nur die Daten, die an seinen Anwender adressiert
sind. Weil bei dieser Betriebsart nicht mehr die Verbindungszeit relevant
ist (das Telefon ist dauernd auf Empfang), rechnen die Anbieter diesen
Dienst volumenorientiert ab. D.h. nur die tatsächlich übertragenen
Datenmengen werden bezahlt, die für den Empfänger bestimmt sind. Man zahlt
keine Minutenpreise mehr sondern z.B. 0,09 - 0,69 Pf für 10 KByte.
Gestationsdiabetes: siehe Schwangerschaftsdiabetes
Glukagon
Ein in der
Bauchspeicheldrüse produziertes Hormon, das den Blutzuckerspiegel anhebt.
Eine Glukagon-Injektion wird zur Behandlung der Unterzuckerung
gegeben.
Glukose
Bezeichnung
für Traubenzucker. Der Wert der Blutglukose, oder Blutzucker, wird bei der
Blutzuckerbestimmung gemessen, in der Eigenanwendung z.B. mit einem
GlucoSmart Blutzuckermessgerät.
Glukosetoleranztest siehe Oraler Glukosetoleranztest
Glucosurie
Eine Glucosurie ist nicht gleichbedeutend mit Diabetes mellitus, da eine
vermehrte Glucoseausscheidung auch bei Sepsis, Schädel-Hirn-Trauma,
Thyreotoxikose, Phäochromozytom, Cushing-Syndrom, Dumping-Syndrom oder
Bleiintoxikationen auftreten kann. Auch in der Schwangerschaft wird wegen
des gesteigerten Glomerulumfiltrates vermehrt Glucose ausgeschieden. Die
obere Grenze des Referenzbereiches für den Nüchternblutzucker liegt bei 5.5
mmol/l (100 mg/100 ml). Bis zu einer Glucosekonzentration von 9-10 mmol/l
(160-180 mg/100 ml) im Blut kann eine gesunde Niere praktisch alle
glomerulär filtrierte Glucose wieder rückresorbieren. Dieser Wert wird als
Nierenschwelle bezeichnet.
Ausscheidungen von Glucose bis 0.8 mmol/L (15 mg/dL) bei "Nüchternurinen"
gelten noch als physiologisch. Bei unausgewählten Urinen kann
nahrungsbedingt bis 1.6 mmol/L (30 mg/dL) Glucose im Urin nachgewiesen
werden.
GSM-Standard
Das Kürzel GSM bedeutet heute „Global System for Mobile Communications“.
Der digitale Mobilfunkstandard GSM zählt zur zweiten Generation im
Mobilfunk. Auf dieser Technik basieren alle aktuellen deutschen
Mobilfunknetze (D- und E-Netze). Der Frequenzbereich der D-Netze reicht von 890 bis 915 MHz. Auf diesen
Frequenzen senden sie ihre Signale an die Basisstationen, im so genannten
Unterband. Das Netz selbst sendet seine Informationen in einem höheren
Frequenzbereich, von 935 MHz bis 960 MHz, dem so genannten Oberband wieder
zurück. Die Frequenzen der E-Netze befinden sich im Bereich um 1800 MHz. Das
Kommunikationsprinzip bleibt aber gleich. (Unterband 1760 MHz - 1775 MHz,
Oberband 1855 MHz - 1875 MHz.)
Die derzeit
maximale Übertragungskapazität für einen GSM-Kanal beträgt derzeit 14.400Bit
pro Sekunde. In
vielen Regionen englishlands sind die Funkvermittlungsstellen (zur Zeit der
Erstellung des Artikels) allerdings noch auf den älteren GSM-Datenfunkmodus
mit 9600 Bits/s ausgelegt und werden erst nach und nach per Software auf die
schnelle Übertragung von 14.400 Bits/s umgestellt.
Die Betriebsbedingungen von Blutzuckermessgeräten zur Vollblutmessung schränken den zulässigen Hämatokritwert i.d.R. ein, da ein zu hoher oder zu niedriger Wert die Messung verfälscht. Da der Hämatokritwert bei der Eigenanwendung im Privatgebrauch vor der Messung nicht bestimmt werden kann, werden die Personengruppen mit potentiellen Hämatokritwerten jenseits der Betriebsgrenzen üblicherweise von der Nutzung ausgegrenzt.
| Normalwerte Hämatokrit | |
| Neugeborene | 44-65 % |
| Neugeborene 2.- 6. Tag | 50-70 % |
| Neugeborene 14.-23. Tag | 42-62 % |
| Neugeborene 24.-37.Tag | 31-59 % |
| Neugeborene 40.-50. Tag | 30-54 % |
| Neugeborene 2-2,5 Monate | 30-44 % |
| Neugeborene 3-3,5 Monate | 31-43 % |
| 5 Monate - 13 Jahre | 32-44 % |
| Jungen bis 16 Jahre | 38-44 % |
| Mädchen bis 16 Jahre | 35-43 % |
| Erwachsene Frauen | 36-45 % |
| Erwachsene, schwangere Frauen | abfallend bis 34% |
| Erwachsene Männer | 42-50 % |
Obwohl in der Schwangerschaft die Eisenresorption erhöht ist und das
Menstrualblut wegfällt, entwickeln viele Frauen in der Spätschwangerschaft
eine Eisenmangelanämie (Blutarmut). Häufig besteht allerdings nur eine
relative Blutarmut, die aus der deutlichen Erhöhung des Blutvolumens bei nur
geringer Zunahme der roten Blutkörperchen resultiert. Im letzten
Schwangerschaftsdrittel fällt daher der Hämatokritwert auf etwa 34% ab.
Aufgrund dessen wird der tägliche Eisenbedarf in der Schwangerschaft mit
30mg pro Tag angegeben.
Headset:
Ein Headset ist eine Kopfhörer-Mikrofon-Kombination, die an ein kompatibles
Handy angeschlossen wird und freihändiges Telefonieren ermöglicht. Je nach
den Eigenschaften des jeweiligen Headsets und Mobiltelefons lassen sich
diverse Bedienungselemente und Funktionen des Handys, z. B. die Lautstärke,
vom Headset aus steuern. Seit 1. April 2001 ist laut Straßenverkehrsordnung
(„StVO“) das Telefonieren im Auto nur noch mit Headset oder mit
Freisprechanlage erlaubt. Der Vorteil: Beim Gebrauch von Headsets hat der
Fahrer beide Hände für das Lenken und Schalten frei – was die Unfallgefahr
erheblich reduziert. Außerdem haben Untersuchungen unabhängiger Labors
gezeigt, dass der SAR-Wert beim Benutzen eines Headsets bis zu 40 mal
geringer sein kann – was durch den großen Abstand des Handys zum Körper
zustande kommt.
Hematocrit: siehe Hämatokrit
Hochdruckkrise/hypertensive Krise:
Eine Hochdruckkrise mit Blutdruckwerten über 200 mmHg geht in der Regel mit
Beschwerden wie Sehstörungen, Herzschmerzen, Luftnot oder starkem Schwindel
einher. Die Hochdruckkrise bedarf sofortiger ärztlicher Behandlung.
Hyperglykämie:
Als Hyperglykämie (Überzuckerung) wird eine zu hohe Glucosekonzentration im
Blut, (mehr als 180 mg/dl) bezeichnet. Wird nicht eingegriffen, kann sich
daraus innerhalb von Stunden oder Tagen das „diabetische Koma" entwickeln.
Häufige Auslöser sind Infekte, Ernährungsfehler, Unterdosierung oraler
Antidiabetika bei Typ-2-Diabetes, unzureichende Insulinzufuhr bei
Typ-1-Diabetes.
Anzeichen sind: starker Durst, häufiges Wasserlassen, Abgeschlagenheit,
psychische Verstimmung; bei fortschreitender Hyperglykämie Übelkeit,
Erbrechen, Herzjagen, niedriger Blutdruck, Fieber, schließlich Koma.
Bei Verdacht auf hyperglykämisches (diabetisches) Koma ist sofort ärztliche Hilfe zu
veranlassen.
Hypoglykämie:
Als Hypoglykämie wird eine zu niedrige Glucosekonzentration im Blut (weniger
als 50 mg/dl) bezeichnet. Sie kann unbehandelt zum hypoglykämischen Schock
mit Bewusstseinsverlust führen. Oft wird Sie ausgelöst durch Überdosierung
bzw. nicht an den Bedarf angepasste Menge oraler Antidiabetika oder Insulin,
ungewohnte körperliche Tätigkeiten, Auslassen von Mahlzeiten. Nach
Alkoholgenuss können Unterzuckerungen zeitlich stark verzögert auftreten.
Hypoglykämie (Unterzuckerung) macht sich äußerlich durch Schweißausbrüche,
Blässe, Unruhe, Zittern, Heißhunger, Verhaltensauffälligkeiten, Sprach- und
Sehstörungen bemerkbar.
Bei Hypoglykämie werden Sofortmaßnahmen notwendig:
Ansprechbaren Patienten zuckerhaltige Getränke trinken lassen. Bei
Bewusstlosigkeit Patienten keine Getränke einflößen oder Traubenzucker in
die „Wangentasche" geben, da der Patient daran ersticken könnte. Besser
gleich den Notarzt rufen. Die Zufuhr von Glucose erfolgt dann über eine
Infusion. Patienten in stabile Seitenlage bringen, Atemwege frei machen.
Hypoglykämiewahrnehmung, gestörte
Hypertonie, Hypertension:
Medizinischer Fachbegriff für Bluthochdruck.
Independent
Basic Service Set -
WLAN System ohne AccessPoint
Institute of Electrical and Electronic Engineers - Standardisierung von Netzwerkprotokollen
Die üblichsten IEEE-Normen sind:
|
802.3 802.5 802.11 802.11a 802.11b 802.11b-cor 802.11d 802.11e 802.11f 802.11g 802.11h 802.15 802.16 |
Ethernet Token Ring alter 2MBit/s Standard auf dem ISM-Band (2,4GHz) 5GHz-Bereich 6-54MBit/s 2,4GHz-Bereich 1-11MBit/s (Abwärtskompatibel zu 802.11)
Korrekturen der 802.11-MIB Aktualisierung der Regulatory Domains MAC-Erweiterungen IAPP (Inter Access Point Protocol) Erweiterung von 802.11b für höhere Datenraten Frequenzspektrum von 802.11a 2,4GHz-Bereich Bluetooth 1MBit/s (Handy, PC für Kurzdistanzverbindung 10m) MAN (Metropolitan Area Networks) – Breitbandige Funknetzwerke (höhere Übertragungsgeschwindigkeit) |
Industrial Scientific Medical - Lizenzfreies Funkfrequenzband von 2,4GHz- 2,485GHz
Für Menschen unsichtbares Licht Wellenlängenbereich von 850 bis 950 nm
Infrastruktur-Betrieb (Infrastruktur Netzwerk)/ AccessPoint
WLAN über eine Basisstation (AccessPoint) gesteuert. Bei dieser Struktur besteht bereits ein drahtgebundenes LAN, in das temporär Computer eingebunden werden sollen. Dabei dienen Access-Points (AP) als Schnittstelle zwischen den drahtlosen und den draht gebundenen Netzwerkteilen. Dabei wird der gesamte Datenstrom zwischen den eingebundenen Rechnern über den AP geschickt. Anwendungsgebiete sind Umgebungen mit höherem Datenaufkommen und vielen Usern - also dort wo das Netz zentral koordiniert werden muss!
Zusätzlich sieht hier der IEEE 802.11 Standard eine Roaming-Funktion vor: d.h. mobile Computer können, unabhängig von ihrem Standort, Daten übertragen. Dabei werden sie von einem Access Point zum nächsten weitergereicht, ohne dass dabei die Verbindung unterbrochen wird!
Infrarot-Schnittstelle
Mit Hilfe der Infrarot-Schnittstelle, die eine drahtlose Datenübertragung
ermöglicht, lassen sich zum Beispiel Daten vom Organizer mit einem Messgerät
oder dem Handy abgleichen. Voraussetzung für den Datenaustausch ist, dass beide Geräte über
einen entsprechenden Anschluss verfügen. Die Reichweite der
Infrarot-Schnittstelle hängt von der jeweiligen Leistungsfähigkeit des
Gerätes ab. Handys verfügen in der Regel über eine Übertragungsreichweite
von 60 cm. Helles Licht kann die Übertragung negativ beeinflussen.
Des Weiteren muss zwischen den Schnittstellen direkter Sichtkontakt bestehen.
Insulin ist ein Hormon, das in der Bauchspeicheldrüse - in den so genannten Langerhansschen Inseln - produziert wird. Insulin ist das einzige Hormon des Körpers, das einen Abfall des Blutzuckerspiegels bewirkt.
Störungen einer Funk- oder Lichtwelle welle durch andere Funk- oder Lichtwellen
Im Allgemeinen werden mit "Kapillaren" Röhrchen mit sehr kleinem Innendurchmesser bezeichnet. Durch die, im Vergleich zu größeren Rohren, stark in den Vordergrund tretenden Oberflächeneffekte treten in Kapillaren spezielle physikalische Effekte auf. Flüssigkeiten mit hoher Oberflächenspannung steigen in Kapillaren auf.
Kapillare Einzugtechnik bei Blutzuckermessgeräten
Viele Teststreifen von Blutzuckermessgeräten verwenden heute die Eigenschaften der Kapillare, um das Blut in den Teststreifen einzuziehen, ohne elektromechanische Baugruppen wie z.B. eine Unterdruckpumpe verwenden zu müssen. Das Blut wird von der durch den Aufbau des Teststreifens gebildeten Kapillare in den Teststreifen eingesaugt. Dadurch entfällt das auftragen bzw. Verschmieren des Blutes auf dem Finger.
Ketonkörper
Zu den Ketonkörpern zählen ß-Hydroxybuttersäure, Acetessigsäure und Aceton.
Bei Insulinmangel mit entsprechend vermindertem Verbrauch von Glucose wird
der Abbau von Triglyzeriden (Lipolyse) und Fettsäuren gesteigert, was zu
einem vermehrten Anfall von Acetessigsäure führt.
Vorkommen:
Kochsalz:
Zu viel Kochsalz (chemisch Natriumchlorid) im Essen kann den Blutdruck
erhöhen. Deshalb sollten Hochdruckpatienten wenig salzen. Achtung! In vielen
Lebensmitteln ist Salz versteckt; z.B. in Schinken, Wurst, Geräuchertem,
Käse, Lebensmittelkonserven oder Saucen.
Körperfett - Zusammenhang zwischen
Körperfett und Insulingaben.
Jedes zusätzliche Gramm Körperfett braucht mehr Insulin. Übergewichtige
Diabetiker sollten ihr Gewicht reduzieren, um den Erfolg der Therapie zu
unterstützen. Dabei ist eine ausreichend körperliche Betätigung sehr
wichtig. Nur Diät zu halten wäre nicht sinnvoll, denn man würde zwar Gewicht
verlieren, jedoch vorwiegend nur Muskelmasse, anstatt Fett.
Koronare Herzkrankheit:
Darunter versteht man eine Verengung der Herzkranzgefäße, die zu einer
schlechteren Sauerstoffversorgung des Herzmuskels führt. Die koronare
Herzkrankheit entsteht häufig auf dem Boden eines Bluthochdrucks. Eine
typische Folge der koronaren Herzkrankheit ist die Angina pectoris, ein
anfallsweise auftretender Brustschmerz.
Local Area Network – lokale Verbindung mehrerer Computer
Media
Access Controller – Unterste Ebene der Sicherungsschicht
Eine in der Hardware „eingebrannte“ weltweit einzigartige Nummer
Maligne (bösartige) Hypertonie:
Medizinischer Ausdruck für eine schwere Hochdruckerkrankung mit bereits
fortgeschrittenen Folgeschäden, die unbehandelt rasch zum Tode führt. Meist
liegt der diastolische Blutdruck über 120 mmHg. Es finden sich bereits
ausgeprägte Veränderung am Augenhintergrund und am Herz. Die Nierenleistung
ist häufig schon eingeschränkt, und es zeigt sich Eiweiß im Urin. Die
maligne Hypertonie muss dringend behandelt werden, entweder in einer
Spezialambulanz oder stationär.
Metropolitan Area Networks – Weitreichende Funknetzwerke (bis 50km)
mmHg:
Ist die Maßeinheit des Blutdrucks und heißt übersetzt Millimeter
Quecksilbersäule. Wenn Ihr Arzt oder Sie selbst feststellen, dass Ihr
Blutdruck bei 150/100 liegt, heißt das: systolischer Blutdruck = 150 mmHg
und diastolischer Blutdruck = 100 mmHg. Sie können diese Werte dann in Ihren
Blutdruckpass eintragen.
Daten auf ein Hochfrequenzsignal bringen (aufmodulieren).
Phase Shift Keying
Quadrature Phase Shift Keying
Binary Phase
Shift Keying
Milliwatt, Watt: Produkt aus Strom und Spannung (meistens Strahlungsleistung der Sendestufe)
Osteoporose:
Unter Osteoporose versteht man eine Abnahme der Knochenmasse, -struktur und
-funktion, die zu einer schmerzhaften mechanischen Instabilität des
Skelettes mit der Gefahr von Knochenbrüchen führt. Die wichtigsten Formen
der Osteoporose sind die postklimakterische und die Altersosteoporose.
Ganz allgemein liegt der Osteoporose ein
Missverhältnis zwischen Knochenaufbau und -abbau zu Grunde. Das Hauptsymptom
der Erkrankung sind starke Knochenschmerzen. Als Komplikation treten
Knochenbrüche auf, die zu dauerhaften Veränderungen des Skelettes, z.B. zu
einer Abnahme der Körpergröße, führen können. Eine Diagnose der Osteoporose
im Frühstadium ist bisher nur eingeschränkt möglich. Die fortgeschrittene
Erkrankung ist auf Röntgenbildern meist gut zu erkennen. Die Behandlung der
Osteoporose beruht auf einer medikamentösen Beeinflussung des
Knochenstoffwechsels. Die unbehandelte Osteoporose schreitet ständig voran
und kann zu Invalidität und Pflegebedürftigkeit führen. Von besonderer
Bedeutung sind vorbeugende Maßnahmen, zu denen neben einer kalziumreichen
Ernährung und regelmäßiger körperlicher Bewegung die Hormonersatztherapie
bei Frauen in den Wechseljahren gehört. Entgegen der weit verbreiteten
Meinung tragen nach neueren Erkenntnissen Milchprodukte nicht zum
Knochenaufbau bei. Vielmehr verhindern Sie die Einlagerung von Calcium in
den Knochen und sind somit kontraproduktiv für die Vermeidung einer
Osteoporose.
Personal Area Network – „Kurzdistanz“-Netzwerk (Bluetooth)
Steckplatz-Standard (Slot) in einem Notebook
PN-Sequenz
Pseudo-Noise – Zufallsgenerierter Code zur Verschlüsselung
Pulsoximeter:
Ein Pulsoximeter ist ein Medizinprodukt mit dem
man unblutig die Sauerstoffsättigung und den Puls messen kann. Die
Sauerstoffsättigung wird auch als SPO2 Wert bezeichnet. Es wird entweder an
einem Finger, Ohrläppchen oder bei Säuglingen über den Fußballen gemessen.
Über einen Sensor wird auf einer Seite ein Licht ausstrahlt, welches durch
den Finger, Ohrläppchen oder Fußballen hindurch dringt. Auf der anderen Seite
des Sensors befindet sich eine Photoelektrode, welche das noch ankommende
Licht misst. Dieses wird dann durch das Pulsoximeter entsprechend verarbeitet
und zur Anzeige gebracht. Da die Blutgefäße durch den Herzschlag pulsieren,
kann dieses Pulsieren ebenfalls gemessen und angezeigt werden. Bei den
meisten Geräten lassen sich auch Alarmgrenzen einstellen, beim denen das
Gerät alarmiert (z.B.: Einsatz auf einer Intensivstation). Bei manchen
Geräten lassen sich die gemessenen Werte auch grafisch darstellen. Wichtig
für den Patienten ist aber, dass diese Messungen völlig schmerzfrei und
unschädlich sind.
resident (Speicher)
Ein Speicher wird als "resident" bezeichnet, wenn er beim
Ausfall der Stromversorgung die gespeicherten Daten nicht verliert. RR:
Steht als Abkürzung für Riva-Rocci. So hieß der italienische Arzt, der die
Blutdruckmessung mit der Oberarmmanschette entwickelt hat. Nach ihm wird der
Blutdruck häufig als "RR" bezeichnet.
SAR ist die Abkürzung für die „spezifische Absorptionsrate“. Sie ist das Maß für die Aufnahme elektromagnetischer Energie, die in Körperwärme umgewandelt wird. Der SAR-Wert wird in Watt pro Kilogramm Körpermasse (Watt/kg) ausgedrückt. Hochfrequente elektromagnetische Felder, wie sie auch beim mobilen Telefonieren eingesetzt werden, können in den menschlichen Körper eindringen. Dort wird die Energie absorbiert und in Wärme verwandelt. Dies führt zu einer Temperaturerhöhung von Körpergewebe, was als so genannte thermische Wirkung bezeichnet wird. Der SAR-Grenzwert für Felder von Mobilfunkbasisstationen beträgt 0,08 Watt/kg für die allgemeine Bevölkerung. Dieser Wert ist über den gesamten Körper gemittelt. Der Teilkörpergrenzwert für die elektromagnetischen Felder, die beim Gebrauch des Handys in der Höhe des Kopfes entstehen, beträgt 2 Watt/kg. Er ist über 10 g Körpergewebe gemittelt. Diese Grenzwerte stellen sicher, dass die mögliche Temperaturerhöhung des ganzen Körpers in der Nähe von Mobilfunkbasisstationen unter 0,02 °C liegt. Und auch die örtliche Temperaturerhöhung, die beim Gebrauch eines Handys in Teilen des Körpers entsteht, ist geringer als 0,1 °C. Der Teilkörpergrenzwert berücksichtigt zudem den theoretischen Maximalfall: Das bedeutet, ein Nutzer kann an sieben Tagen pro Woche jeweils 24 Stunden mobil telefonieren, ohne gesundheitlichen Risiken ausgesetzt zu sein.
Sendeleistung: (EIRP)
Schnarchen (erhöht
Schlaganfallrisiko):
Wir wissen heute,
dass mindestens 2 % aller Frauen und 4 % aller Männer im Alter zwischen 30
und 60 Jahren unter behandlungsbedürftigen Schlafapnoen leiden. Auch das
Einschlafen am Steuer infolge der Tagesmüdigkeit bei schlafbezogener
Atmungsstörung wird als häufigste Ursache tödlicher Unfälle auf Autobahnen
vermutet.
Nun hat eine neue Studie, die der Oberarzt an der Dresdner
Universitäts-Kinderklinik, Dr. Ekkehard Paditz, durchgeführt hat, ergeben,
dass Schnarchen unmittelbar zum Schlaganfall führen kann. Dies war eines der
Ergebnisse des 7. Kongresses für Schlafforschung und Schlafmedizin in
Dresden. Nach einer zweijährigen Untersuchung mit 660 Patienten im
Schlaflabor an der Neurologischen Klinik in Coppenbrügge wurden absolut neue
Ergebnisse belegt.
Wenn bei Betroffenen im Schlaf die Muskulatur des Atmungsschlauches im
Rachenraum erschlafft, wird die Luftzufuhr reduziert. Die Folge ist, dass
man verstärkt atmen muss. Auf Grund dieser Anstrengung im Schlaf muss das
Herz mehr arbeiten. Die Folge davon kann Bluthochdruck sein, wodurch Gefäße
im Gehirn platzen und die entstehenden Hirnblutungen zum Schlaganfall führen
können.
Vorgenannte Untersuchung ergab, dass bei 60 % der Betroffenen sich die
Ursache ihrer Krankheit auf das Schnarchen zurückführen lässt. Mehr als 10 %
dieser Störungen sind schwerwiegend und dringend behandlungsbedürftig.
Diese Untersuchung kann laut Dr. Paditz dazu führen, dass der Schlafmedizin
künftig eine höhere Bedeutung bei der Bekämpfung des Schlaganfalls zukommt.
Die Krankheit kann bekanntlich zur Lähmung des Körpers führen, im
schlimmsten Fall müssen die Betroffenen anschließend im Rollstuhl sitzen.
Alarmierend ist, dass nur 3 bis 9 % der letztlich adäquat behandelten
Patienten mit Schlafapnoe den Weg zum Schlafmediziner über den Hausarzt
fanden. Für 73 % dieser Patienten wurde dieser Weg durch Partner, Freunde
oder auch Presseartikel gebahnt.
Die Studie ergab zudem, dass verstärkte Schlafstörungen bei Kindern aus
Raucherfamilien auftreten können. Durch Passivrauchen nehmen sie Nikotin in
ihr Blut auf, was zur Verengung der Gefäße führen kann. Dadurch verändert
sich die Durchblutung, so dass bei Kindern aus Raucherfamilien
Schlafstörungen dreimal häufiger auftreten als in Nichtraucherfamilien.
An allgemeinen Schlafstörungen leidet in englishland laut Dr. Paditz jeder
fünfte Mensch. Die Folgen sind, wie an anderer Stelle beschrieben, bekannt.
Ebenfalls bekannt ist, dass Menschen auf dem Land besser schlafen; im
Bundesvergleich am schlechtesten schlafen angeblich die Bewohner Berlins.
Weil Schlafmedizin noch ein relativ junges Fach ist, das zahlreiche
Fachrichtungen miteinander verbindet und mehr als 80 klar definierte
Krankheitsbilder mit umfasst, wird immer deutlicher, wie wichtig Forschung
in diesen Bereichen ist.
Nicht zu vergessen ist auch, dass die meisten Schlafstörungen effektiv
behandelt werden können.
Der VdK-Fachverband Schlafapnoe/Chronische Schlafstörungen wird seinen Teil
dazu beitragen, dass Schlafmedizin in englishland den Stellenwert erhält,
der ihr auf Grund der vielfältigen Auswirkungen zukommt.
Siehe auch Schlafapnoe
Entnommen aus: Schlafapnoe Aktuell; Heft 9; Juli 1999; Hrsg: VDK-Fachverband Schlafapnoe/Chronische Schlafstörungen
Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes):
Unter Schwangerschaftsdiabetes versteht man die
Erstmanifestation einer Zuckerkrankheit während der Schwangerschaft, wobei
die Häufigkeit in den Industrienationen bei 1-5% aller Schwangerschaften
liegt. Diese Form kann wie ein bereits bestehender, schlecht eingestellter
Diabetes mellitus zu erheblichen negativen Auswirkungen auf das ungeborene
Kind führen, da die Symptome häufig unbemerkt bleiben. Aus diesem Grund sind
routinemäßige Blutzuckerkontrollen oder bei erhöhtem Risiko auch ein oraler
Glucosetoleranztest zum Schutz des Kindes notwendig. Bei guter Einstellung
des Blutzuckers durch Diät oder Insulin werden Folgeschäden weitgehend
verhindert. Zu diesen zählen eine erhöhte Fehlgeburtenrate, die Makrosomie
(Geburtsgewicht über 4000g), vergrößerte, aber unreife innere Organe, die
Neigung zum Abfallen des Blutzuckers (=Hypoglykämie) und erniedrigte
Kalziumwerte im Blut. Insgesamt ist dadurch die Sterblichkeit dieser Kinder
erhöht. Die wichtigste Maßnahme beim betroffenen Kind ist die Überwachung im
Krankenhaus bis zur Stabilisierung der Organfunktionen.
Systole:
Ist der Moment, in dem sich das Herz zusammenzieht. Dadurch wird das Blut in
die Gefäße gepumpt. Den Blutdruck in der Systole bezeichnet man auch als
systolischen Blutdruck. Das ist der erste, größere der beiden Werte, die man
bei der Blutdruckmessung bestimmt.
Übergewicht:
Die Fettsucht (Adipositas) stellt in den Ländern mit ausreichender
Versorgung an Nahrungsmitteln mittlerweile ein nicht unbeträchtliches
sozio-ökonomisches Problem dar. Übergewicht führt zu einer Vielzahl von
Komplikationen, die fast alle Organsysteme betreffen und zu einem erhöhten
Risiko für eine ganze Reihe von Erkrankungen führen können. Übergewicht als
weit verbreitetes Gesundheitsrisiko stellt die Medizin der entwickelten
Länder daher vor ernstzunehmende Probleme. Übergewicht ist definiert als ein
Körpergewicht über dem "normalen" Körpermassenindex (body mass index).
Die durch Übergewicht beeinflussten Begleiterkrankungen sollen unter anderem
sein: Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Gicht und erhöhte Cholesterolwerte
begünstigen das Entstehen von Arteriosklerose, die wiederum das Auftreten
von koronarer Herzkrankheit und Herzinfarkt sowie von Schlaganfällen
fördern. Die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Krebserkrankungen,
Darm- und Prostatatumoren bei Männern sowie Gebärmuttertumoren bei Frauen
ist bei Übergewicht erhöht.
Anzahl der übertragenen Stromimpulse (Daten) pro Sekunde
Wired Equivalent Privacy - 40-Bit-RC4-Algorithmus zur Verschlüsselung der Funknachrichten
Wireless Lokal Area Network – kabellose lokale Verbindung mehrerer Computer auf Funk- oder Infrarotbasis.